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Das 6. und letzte Studienjahr ist angebrochen!

*dramatische Pause*

Wir haben ein Problem!

*dramatische Pause*

Ok, ich höre ja schon auf damit.😀 Ich warne euch aber vor, dies wird ein Jammer-Beitrag. :D Die Lage stellt sich folgendermassen dar: Wir ersaufen in Lektionen, Praktika, Repetitorien, ect ect. Es kommt DIE Pathologie-Prüfung auf uns zu, welche im Januar stattfinden wird und auf welche man sich auch gewissenhaft vorbereiten muss. Ich bin kein Patho-Genie und mein Hirn ist leider schon ca 5 Jahre älter als das meiner Mitkommilitonen und merkt sich Patho nicht so gerne. Die Frage ist also die, was können wir auslassen, was ist nicht so wichtig und wo sind die Schwerpunkte zu setzen.

Jeden Tag wird einem vorgehalten, was man nicht weiss bzw. vergessen hat und bei manchen Themen wie z.B. Neurologie habe ich das Gefühl, ich hätte das Zeug nie gelernt so wenig weiss ich noch. Das macht mir etwas Angst.

Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich und meine Freundinnen wie wir an den berühmten Bäumen vorbei kommen, damit wir den Wald wieder sehen.