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Seit einiger Zeit denke ich darüber nach einen Teil meiner Unterassistenz in Amerika zu verbringe. Jetzt da die Prüfungen vorbei sind kann ich mir wieder über so Sachen Gedanken machen, die zwar noch nicht aktuell sind, aber doch einiger Vorbereitung bedürfen.

Ich hab mich mal schlau gemacht und im Netz findet man ja viele Seiten. Vor allem deutsche Studis scheint es sehr häufig in die Staaten zu ziehen. Wenn man an Medizin in Amerika denkt kommen natürlich gleich die grossen Namen ins Spiel wie Harvard Medical School, Yale Medical School, John Hopkins, Berkley, Stanford etc. .. Wenn man sich dann aber die Studiengebühren anschaut, die man für einen oder zwei Monate berappen muss, dann wird einem schon etwas anders.😀 Ich würde schon gerne an die Harvard Medical School gehen aber ist mir das 2800 Dollar für einen Monat wert? Auch nehmen nicht alle Amerikanischen Unis schweizer Studenten an bzw. ausländische Studenten im allgemeinen. Chicago ist eine Stadt, die mich auch sehr reizt und die University of Ilinoi Chicago nimmt auch ausländische Studenten an. Man zahlt keine Studiengebühren, nur eine Anmeldegebühr. Die UIC will aber, dass man den ersten Teil des USMLE (United States medical licencing examination) , also des amerikanischen Staatsexamens macht. Das mach ich dann wohl am Ende des dritten Jahres. Falls ich das Glück habe und nach Zürich an die Uni komme, könnte ich auch mit nem Schnitt von 5 (2) an die Duke University. Zürich hat ein Abkommen mit denen. Aber auf den Notenschnitt müsste man dann erst mal kommen und ob ich überhaupt nach Zürich versetzte werde steht auch noch in den Sternen.

Super an den USA finde ich, dass man dort viel mehr Notfallmedizin machen kann als hier. Bei uns in der Schweiz gibt es keinen Facharzt auf Notfallmedizin wie in Amerika. Und da mal rein zu schnuppern wär echt reizvoll.